Anke Rehlinger will „Pakt für Wachstum und Gerechtigkeit“
Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) fordert eine wirtschaftspolitische Neuausrichtung der künftigen Bundesregierung.
Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) fordert eine wirtschaftspolitische Neuausrichtung der künftigen Bundesregierung.

Laut einer Veröffentlichung des Bundestages erhielt das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) mit insgesamt 6,4 Millionen Euro die höchsten Zuwendungen. Auch die Union, bestehend aus CDU und CSU, sammelte zusammen fast sechs Millionen Euro Großspenden ein.

Europa steht wirtschaftlich vor großen Herausforderungen. Immer häufiger setzen Staaten ihre wirtschaftliche Macht strategisch ein – mit Subventionen, Dumpingpreisen oder gezielter Industriepolitik. Für Deutschland und besonders für das Saarland als Industriestandort ist deshalb klar: Wir brauchen eine starke europäische Industriepolitik, die unsere Unternehmen und Arbeitsplätze schützt.
Es war ein politisches Manöver, das seinesgleichen sucht: Saarlands Ministerpräsidentin Anke Rehlinger und ihr Finanzminister Jakob von Weizsäcker (beide SPD) haben im Bund ein gigantisches Investitionspaket initiiert, das die Finanzpolitik Deutschlands nachhaltig verändert. So berichtet es das „Handelsblatt“.

In einer Rede im Deutschen Bundestag hat die saarländische Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) am Mittwoch scharfe Kritik an CDU-Kanzlerkandidat Friedrich Merz geübt: „Sie spalten die demokratische Mitte, zum Jubel von Rechtsaußen“.

Am Tag nach der Kanzlerwahl hat Ministerpräsidentin Anke Rehlinger (SPD) im saarländischen Landtag eine engagierte Regierungserklärung abgegeben.

Ministerpräsidentin Anke Rehlinger hat scharfe Kritik an CDU-Chef Friedrich Merz geübt, nachdem dieser Zweifel an der Zukunft von grünem Stahl geäußert hatte.

Am 6. November lädt das Bundeskanzleramt zum Stahlgipfel in Berlin – ein Treffen, das auf intensives Drängen der SPD und insbesondere von Anke Rehlinger, Ministerpräsidentin des Saarlandes, zustande kam.

Das Saarland hat in den vergangenen Jahren den Ausbau erneuerbarer Energien vorangetrieben. „Das ist gut für Klimaschutz und Arbeitsplätze zugleich“, sagt Ministerpräsidentin Anke Rehlinger. Zur Halbzeit der SPD-Landesregierung hatte die Photovoltaik-Leistung seit 2022 um ganze 58 Prozent zugelegt, die Windkraft immerhin noch um 8 Prozent.

Die Bundesregierung hat ein umfassendes Entlastungspaket beschlossen, um auf die wirtschaftlichen Folgen internationaler Krisen zu reagieren. Im Mittelpunkt der Beschlüsse des Koalitionsausschusses stehen vor allem sinkende Spritpreise, steuerliche Entlastungen und direkte Hilfen für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Damit setzt die SPD ein klares Signal: Gerade in schwierigen Zeiten muss Politik die Menschen spürbar unterstützen.

Nun soll der Hybrid auch nach 2035 eine Rolle spielen. Davon profitieren insbesondere Zulieferer wie ZF.

Die Transformation der saarländischen Stahlindustrie ist eines der wichtigsten Zukunftsprojekte des Saarlandes. Mit milliardenschweren Investitionen in eine klimafreundliche Stahlproduktion haben Saarstahl und Dillinger Hütte gemeinsam mit ihren Beschäftigten einen Weg eingeschlagen, der weit über das Saarland hinaus als Vorbild gilt. Doch genau dieses Projekt steht derzeit unter Druck.

Die Entscheidung des Pharmadienstleisters Vetter Pharma, in Saarlouis eine neue hochmoderne Produktionsstätte zu errichten, ist eine der bedeutendsten Industrieansiedlungen der vergangenen Jahrzehnte im Saarland. Mit einem initialen Investitionsvolumen von 480 Millionen Euro setzt das Familienunternehmen ein klares Zeichen für den Standort Deutschland – und insbesondere für unser Saarland.
Gute Nachricht für die saarländische Wirtschaft: Das Familienunternehmen Viega übernimmt den Michelin-Standort in Kirkel und investiert rund 150 Millionen Euro in den Aufbau eines neuen Produktionswerks.

Bröckelnde Brücken, sanierungsbedürftige Schulen und Schwimmbäder – ein jahrzehntelanger Investitionsstau hat Spuren hinterlassen. Mit einem fast 1,2 Milliarden Euro schweren „Aufbruch“-Programm will Anke Rehlinger nun eine Trendwende einleiten. Was bringt das den Saarländerinnen und Saarländern?